Über uns

Regionalgruppe Gemeinwohl-Ökonomie Rhein-Main, gegründet am 31. Mai 2012 in Bad Vilbel
(Grundsätzlich gilt, dass auch bei in nur männlicher Form gefassten Formulierungen auch Frauen gemeint sind).

Koordination: Jörg Arolf-Wittig & Silke Müller
E-Mail: koordination[at]gwoe-rhein-main.de bitte [at] durch @ ersetzen


1. Ziel der Regionalgruppe
Die Initiative wurde im Mai 2012 gegründet mit dem Ziel, gemeinsam

  • sich die Inhalte der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) zu erschließen bzw. weiteren
    interessierten Menschen Raum zu bieten, dies auch zu tun,
  • die GWÖ im Rhein-Main-Gebiet bekannt zu machen und zu verbreiten (Öffentlichkeitsarbeit),
  • Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet anzusprechen und als Pilot-Unternehmen für
    die Umsetzung des Konzepts der GWÖ zu gewinnen,
  • an der Weiterentwicklung der Idee der GWÖ und der “GWÖ-Bewegung“ insgesamt mitzuwirken.

Die Regionalgruppe freut sich über neue Mitglieder, die diesen Grundsätzen zustimmen und sich zu einer gewissen Konstanz, sei es durch Mitarbeit bzw. Teilnahme verpflichten wollen. Darüberhinaus sind auch „Schnuppergäste“ willkommen, die das Konzept der GWÖ kennenlernen wollen.

2. Selbstverständnis der Regionalgruppe
Alle Mitglieder sind gleichberechtigt. Die Bürgerninitiative wird nach außen und gegenüber der übrigen GWÖ-Bewegung von mind. 2 Personen vertreten. Diese beiden Personen haben keine speziellen Entscheidungsbefugnisse oder Rechte, sondern

  • treten als Sprachrohr nach außen und
  • als Empfänger von Information/Anfragen etc. von außen auf.

Sie dienen der organisatorischen Vereinfachung der Kommunikation und geben erhaltene Informationen zielgerichtet in die Regionalgruppe weiter. Nach Möglichkeit sollte sich hier die Diversität der Bürgerinitiative widerspiegeln, d.h. insbesondere sollte je mind. ein Mann/Frau dabei sein.

Interne Kommunikation
Bei der internen Kommunikation und dem Umgang untereinander wird Wert darauf gelegt, sich entsprechend den Werten der GWÖ zu verhalten und damit diese auch im Umgang untereinander spürbar werden zu lassen. Es wird den Grundsätzen der gewaltfreien Kommunikation gefolgt. Entscheidungsprozesse werden mit dem Ziel der Konsensfindung im Sinne eines „besten Ergebnisses aller“ und nicht des „Gewinnens einer Abstimmung“ geführt.

Engagement
Jeder entscheidet über das Ausmaß und den Bereich des Sich-Einbringens selbst; zugesagte Aufgaben werden allerdings dann auch verantwortlich übernommen. Daraus ergibt sich, dass hier große Unterschiede zu erwarten und auch gewünscht sind, sodass jeder am für ihn richtigen Platz und im für ihn richtigen Ausmaß mitwirken kann.

3. Organisation der Initiative
Siehe [Arbeitsgruppen der Initiative].


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